Redaktionsarbeit: Hörzeitungen gestalten

Wie wir die inhaltliche Qualität unserer Hörzeitschriften entwickeln und so vor allem auch den lokalen Hörzeitungen eine Zukunft sichern können, lesen Sie in diesem Abschnitt: Ein Leitfaden und viele Ideen.

In den vier Jahrzehnten, die es Hörzeitungen für Sehbehinderte und Blinde gibt, hat sich die Medienlandschaft grundlegend verändert. Blinde und Sehbehinderte können selbst sehr viel mehr Medien eigenständig nutzen als früher. Das tun sie auch und entscheiden überall, wo sie eine Auswahl haben, selbst, welche Informationsquellen sie wählen. Ein Leitfaden der atz für ihre Redaktionen soll den Hörzeitschriften eine eigenständige Bedeutung im gesamten Medienangebot sichern.

Die meisten Hörzeitungen für Blinde sind Lokalzeitungen. Denen geht es noch schlechter als den gedruckten Lokalzeitungen: Die Auflagen sinken seit langem. Welche Bedeutung hat die lokale Presse überhaupt noch in der Medienlandschaft? Wir versuchen, von einem Zeitungsmann etwas für uns zu lernen.

Wenn man in einer Daisy-Hörzeitung ein Signal zur akustischen Trennung der Artikel sinnvoll einsetzen will, helfen diese Tipps aus der Praxis.

Die Arbeit von ehrenamtlichen Hörzeitungsredaktionen kann man unterscheidlich organisieren. Tipps dazu in diesem Beitrag.

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