Hörmedien für
Sehbehinderte
und Blinde

Redaktionsarbeit für Hörzeitungen

[ Startseite > Teamtreff > Redaktionen ]

Was ist der perfekte Jingle?

Wenn man in einer Daisy-Hörzeitung ein Signal zur akustischen Trennung der Artikel sinnvoll einsetzen will, helfen diese Tipps aus der Praxis.

Hörzeitungen in der Medienvielfalt

In den vier Jahrzehnten, die es Hörzeitungen für Sehbehinderte und Blinde gibt, hat sich die Medienlandschaft grundlegend verändert. Blinde und Sehbehinderte können selbst sehr viel mehr Medien eigenständig nutzen als früher. Das tun sie auch und entscheiden überall, wo sie eine Auswahl haben, selbst, welche Informationsquellen sie wählen. Ein Leitfaden der atz für ihre Redaktionen soll den Hörzeitschriften eine eigenständige Bedeutung im gesamten Medienangebot sichern.

Die Zukunft der lokalen Presse

Die meisten Hörzeitungen für Blinde sind Lokalzeitungen. Denen geht es noch schlechter als den gedruckten Lokalzeitungen: Die Auflagen sinken seit langem. Welche Bedeutung hat die lokale Presse überhaupt noch in der Medienlandschaft? Wir versuchen, von einem Zeitungsmann etwas für uns zu lernen.

Ein Jingle nach jedem Text?

Ob man akustische Trennsignale zwischen den Texten einer Hörzeitung braucht, diskutierten wir bereits 2008 in einem fiktiven Streitgespräch. Der Denkanstoß für die digitale Zukunft bleibt weiter aktuell.

Redaktionsarbeit organisieren: Einzelkämpfer oder Teamarbeit ?

Die Arbeit von ehrenamtlichen Hörzeitungsredaktionen kann man unterscheidlich organisieren. Tipps dazu in diesem Beitrag.

 
gedruckt von www.blindenzeitung.de/Redaktionsarbeit für Hörzeitungen.php am 24.08.2017 um 08:45 Uhr
Gestaltet mit WebsiteBaker