Hörmedien für
Sehbehinderte
und Blinde

blinden-pressedienst: Gesundheit

Studie: Partnerschaft und Sehbehinderung

Viele Menschen mit einer Seh- oder Hörsehbehinderung berichten, wie wichtig ihre Angehörigen sind. Besonders die Lebenspartner erleben im Alltag auch die Folgen der Beeinträchtigung. Wie Sinnesbehinderung die Paarbeziehung beeinflusst und herausfordert, muss aber noch erforscht werden. Daran arbeitet zur Zeit die "Selody"-Studie der Universität Zürich, und Selbsthilfeorganisationen wie der DBSV bitten um Teilnahme. Es werden Paare gesucht, bei denen im Verlauf der Partnerschaft eine Verschlechterung des Seh- und eventuell des Hörvermögens des einen Partners auftrat. Sie werden zweimal im Abstand von einem Jahr befragt. Das Forscherteam sichert Anonymität zu. Mehr Infos imInternet unter www.selody.ch oder per Telefon: 0041 / 44 / 6 35 75 34.

(20.02.2019)

Psychotherapie von und für blinde Menschen

Der DBSV hat führt eine Liste von Psychotherapeutinnen und -therapeuten, die besonderes Interesse an der Beratung blinder und sehbehinderter Menschen haben. Sie können selbst blind oder sehbehindert sein, betroffene Angehörige haben oder Erfahrung bzw. Interesse an der Arbeit mit sehbehinderten und blinden Menschen zeigen. Die Liste soll erweitert werden; sie enthält kein Urteil über die Beratungsqualität. Zu finden ist sie auf der Internetseite www.dbsv.org, Stichwortsuche "Therapeutenliste". (Direktlink)

(22.05.2013)

Rund ums Auge: Ein Archiv von Fachvorträgen

Zahlreiche Hörbeiträge aus der früheren Hörzeitung Retina-Gespräch hat Redakteuer Theo Flossdorf im Internet archiviert. Die Tondokumente sind älteren Datums und stellen daher nicht unbedingt den heutigen Stand der Wissenschaft dar, Internet: http://www.blautor.de/tonarchiv.htm. (01.03.11)

(01.03.2011)

Wenn Diabetes ins Auge geht ...

Die Bundesinitiative Diabetiker mit Augenproblemen (BiDmA) und der Insuliner-Verlag vermitteln in einer neuen Broschüre, wie Diabetiker mit Sehproblemen ihr Leben möglichst unabhängig und selbstbestimmt gestalten können. Autorin Diana Drossel erklärt aus persönlicher Erfahrung geeignete Hilfsmittel, gibt praktische Tipps, nennt Ansprechpartner und weitere Informationsmöglichkeiten. Als Daisy-CD ist die Broschüre für 4,80 Euro (Vorkasse oder Bankeinzug) erhältlich bei ATZ e.V., Postfach 1421, 37594 Holzminden, Telefon: 05531/7153, E-Mail: atz@blindenzeitung.de.

(09.02.2009)

Mailing-Liste für Diabetiker

Für blinde oder sehbehinderte Diabetiker gibt es ab sofort eine deutschsprachige Mailing-Liste. Sie wird betreut von Diana Droßel, der Bundesbeauftragten für Diabetiker beim Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Verband, E-Mail: diabetes-auge-subscribe@yahoogroups.de.

(28.12.2001)
 
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