Hörmedien für
Sehbehinderte
und Blinde

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Teilhabe in der digitalisierten Arbeitswelt

Bringt "Arbeit 4.0" für blinde und sehbehinderte Menschen eher Risiken oder Chancen mit sich? Wie können die Veränderungsprozesse der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter so beeinflusst werden, dass Teilhabe gelingt? Der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e. V. (DVBS) hat ein Sonderheft seiner Zeitschrift "horus" zu diesem Thema herausgegeben. Die Autoren stellen neben akutem Handlungsbedarf auch Wünsche und positive Szenarien dar. Vor allem aber werden Ansatzpunkte deutlich, wie sich die Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe für eine barrierefreie Digitalisierung einsetzen kann. Das Sonderheft horus spezial "Digitalisierung und Teilhabe" steht als Text im Web unter www.dvbs-online.de/horus und ist gedruckt oder als Daisy-Hör-CD kostenlos zu beziehen beim DVBS, Tel. 06421 94888-0, E-Mail: horus@dvbs-online.de.

(24.09.2017)

Hörtheater in Hamburg: Molière mit Volker Lechtenbrink

"Der eingebildete Kranke" von Molière - diesen Klassiker mit Volker Lechtenbrink auf der Bühne und als Regisseur bietet das Hamburger Ernst-Deutsch-Theater an. Am 24.11. und am 02.12.2017, jeweils um 19.30 Uhr, gibt es Aufführungen mit Audiodeskription. Die Beschreibung des Bühnengeschehens kann mit einer App auf dem Smartphone oder einem Leihgerät gehört werden (eigener Kopfhörer wird empfohlen). Interessierte melden bei der Kartenreservierung unter Tel. 040 22 70 14 20 den Bedarf an. Zur Aufführung am 24. November gibt es zusätzlich ab 17 Uhr eine Bühnen- und Kostümführung für blinde Menschen; Anmeldungen dafür sollten per E-mail an Marit Schröter geschickt werden: presse@ernst-deutsch-theater.de.

(21.09.2017)

Das Wetter: Ausstellung mit "inklusiven Modulen" in Bonn

Von verklärter Morgendämmerung bis zu Schnee und Eis am Abend: Die Ausstellung "Wetterbericht" in der Bundeskunsthalle Bonn zeigt ab dem 7. Oktober zwölf Stationen über Wetterkultur und Klimawissenschaft. Im Rahmen des Projektes "Pilot Inklusion" werden dabei Möglichkeiten der Kunstvermittlung für Menschen mit Behinderung in verschiedenen Modulen erprobt, die Vorbilder für andere Museen sein sollen. Blinde Menschen können beispielsweise Tastinstallationen, Hörstationen, einen Audio-Guide und spezielle erklärende Führungen nutzen. Informationen zur Ausstellung unter www.bundeskunsthalle.de (Tel. 0228 / 91 71-243) und beim Verein Blinde und Kunst e.V., www.blindeundkunst.de (Telefon 0178 / 768 76 89).

(19.09.2017)

DBSV-Musikclub: Noten lernen und zusammen auftreten

Nicht nur an junge musikbegeisterte Menschen wendet sich das Angebot des DBSV-Musikclubs, der jetzt seine Termine für 2018 bekanntgegeben hat. Der Kurs "Punkte voll Klang" wird vom 3. - 8. April in Wernigerode wieder die Grundlagen der Braille-Notenschrift vermitteln. Und in einer internationalen Musikwoche vom 28. Juli bis 5. August in Hannover erklingen dann Musikinstrumente und musikalische Stile aller Richtungen: Geübt wird, was Spaß macht, und am Ende steht ein gemeinsames öffentliches Konzert. Interessierte wenden sich an Torsten Resa beim Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, Tel: 030-285387-281, E-Mail: t.resa@dbsv.org.

(11.08.2017)

Dank bewusster Wahrnehmung zu besserer Arbeit gelangen

Wer seine Mitmenschen bewusst wahrnehmen und ihnen auf angemessene Art Rückmeldung geben kann, kann damit aktiv zur Verbesserung seiner Arbeitssituation und zur Sicherung seines Arbeitsplatzes beitragen. Ein Seminar von "Bildung ohne Barrieren" vermittelt die dazu nötigen Kompetenzen: Zum Konzept des "Resonanz-Feedbacks" gehört sowohl die Schulung von Selbst- und Fremdwahrnehmung als auch die Übung einer wertschöpfenden Sprache im Umgang mit Kollegen und Vorgesetzen. Über Einzelheiten des Kurses vom 13. bis 16. Dezember 2017 in Timmendorfer Strand informiert BoB e.V., Birnenwaldstr. 17, D-77866 Rheinau, Tel./Fax: 0 78 44 / 91 15 02, E-Mail: info@bildung-ohne-barrieren.de.

(19.07.2017)

Einladung zum Wanderrudern auf der Donau

Jedes Jahr im Juni starten Dutzende Wassersportler in Ingolstadt auf der Donau, um bis zum Schwarzen Meer zu paddeln – oder wenigstens ein paar Teilstrecken. Auch einige Ruderer nehmen an dem Abenteuer teil, genießen die Landschaft und die Gemeinschaft, übernachten im Zelt, erfahren viel über Land und Leute. Die „sitzende Sportart“ Rudern ist für Menschen aller Altersgruppen geeignet und schnell erlernt; zum Wanderrudern muss man eher Ausdauer als Kraft mitbringen. Was also sollte auch sehbehinderte und blinde Menschen hindern, sich auf dieses Ferienabenteuer einzulassen? Manfred Kreusel vom Marburger Ruderverein plant die inklusive Rudertour. Interessierte erreichen ihn per E-Mail: Manfred.Kreusel@unitybox.de.

(20.06.2017)

Hör.Oper in Gelsenkirchen: Die Stücke 2017/18

Für blinde und sehbehinderte Theaterbegeisterte bietet das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen ausgewählte Produktionen mit Audiodeskription.an. "Opernflüsterer" beschreiben live über Kopfhörer das Geschehen auf der Bühne. Zu jeder Vorstellung gibt es als Vorprogramm eine Begehung der Bühne, eine Einführung in das Stück und auf Wunsch ein Programmheft in Brailleschrift. Die neue Spielzeit beginnt im September mit „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach in französischer Sprache. Am 11. November sowie am 2. Weihnachtsfeiertag erklingt Mozarts "Zauberflöte". Im ersten Halbjahr 2018 folgen das Musical „ Jesus Christ Superstar” und Werke von Schostakowitsch und Donizetti. Alle Termine im Internet unter www.musiktheater-im-revier.de oder per Telefon 0209 /4097-200. E-Mail-Adresse für Fragen zum Vorprogramm: stephan.steinmetz@musiktheater-im-revier.de.

(07.06.2017)

Hörzeitungen online im Daisy-Player

Blinde Menschen können viele Hörzeitungen jetzt noch einfacher und schneller erhalten. atz Hörmedien für Sehbehinderte und Blinde hat einen Daisy-Online-Service eingerichtet, der diesen zusätzlichen Vertriebsweg öffnet. Mit online-fähigen Daisy-Playern erscheinen die abonnierten Zeitschriften sofort nach Veröffentlichung im persönlichen Bücherregal der einzelnen Abonnenten. Für die Besitzer geeigneter  Daisy-Wiedergabegeräte erschließen sich damit viele neue Inhalte. Knapp 200 Hörzeitungen und -zeitschriften in Deutschland verzeichnet die atz-Hörzeitungsauskunft (im Internet unter http://auskunft.blindenzeitung.de). Davon wird jede dritte nun auch mit dem neuen Dienst erreichbar, über den bislang erst einige Hörbüchereien verfügten. Informationen unter E-Mail atz@blindenzeitung.de oder Telefon 05531 / 7153.

(19.01.2017)
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